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Vérités sur l'islam

Sortie de la nouvelle édition prévue en décembre 2010 - janvier 2011.

Edition revue et augmentée sous forme de livre (290 pages)

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Prix de vente: 30.- CHF

 

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Analyse juridique : pourquoi l’interdiction des minarets ne viole pas la CEDH

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Die SBGI stellt sich vor



Die Schweizer Bewegung gegen die Islamisierung (SBGI) wurde am 27. Juli 2007 in Lausanne gegründet. An diesem Tag trafen sich 5 Personen um dieses Projekt zu lancieren. Heute zählt die Vereinigung fast 100 Mitglieder und etwa 160 Sympatisanten.


Die SBGI hat sich zum Ziel gesetzt, das wahre Gesicht des Islams zu enthüllen: es handelt sich dabei um eine kriegerische, rassistische und expansionistische Ideologie. SBGI verteidigt vor allem das Prinzip der Vorsicht im Bereich des religiösen Extremismus.


SBGI ist weder religiös noch politisch motiviert und nimmt Mitglieder aller Konfessionen und aller politischer Richtungen auf. Aber auch wenn SBGI nicht religiös motiviert ist, so ist sie auch nicht gegen Religion als solche. Wir sind für eine nicht klerikale Gesellschaft, aber wir wollen die jüdisch-christilichen Wurzeln der schweizerischen Gesellschaft nicht leugnen oder verdrängen.


Wer aber denkt, der Islam sei just eine Religion wie jede andere, so wie das Christentum oder der Buddhismus, der unterwirft sich dem Diktat der politisch korrekten Ideologie. Auch wenn die grosse Mehrheit der Muslime die Gesetze respektiert und die schweizer Gesellschaft akzeptiert, so ist die islamische Ideologie dennoch unvereinbar mit der Demokratie (was 2001 auch vom europäischen Gericht für Menschenrechte bestätigt wurde).


Eine objektive und vertiefte Studie des Islams belegt, dass er totalitär ist. Wie alle totalitären Ideologien will auch der Islam über die ganze Welt herrschen und auch die kleinsten Details des täglichen Lebens vorschreiben. Dies ist sein erklärtes Ziel. Der angeblich göttliche Ursprung des Islam gibt diesem zwei grosse Vorteile gegenüber dem Nazismus und dem Kommunismus :

  1. Die Gläubigen unterwerfen sich auch absurden Vorschriften und sind sehr unkritisch eingestellt.
  2. Der Islam profitiert von dem Status einer Religion und wird daher von Gesetzen zur religiösen Freiheit geschützt.


Auch wenn unsere Parlamentarier noch nicht gewillt sind, die Scharia als Ganzes zu akzeptieren, so besteht doch eine echte Bedrohung durch eine schleichende und subversive Islamisierung. Wegen der Kultur des politisch korrekten und der Furcht vor Terrorismus sind die Stimmen gegen die Islamisierung sehr schüchtern und schwach, was dann den Demagogen wie Tariq Ramadan freies Feld lässt, öffentlich über den Inhalt ihrer Ideologie zu lügen, was ihnen im Islam offiziell duch die Taqqia Doktrine erlaubt ist, solange es dem Ziel der Expansion dient.


Terroristen und Demagogen verfolgen dasselbe Ziel und mobilisieren immer mehr Muslime, welche sich dann immer mehr vom rest der Gesellschaft ausgrenzen. Diese stellen dann immer grössere Ansprüche und werden immer sichtbarer und bedrohlicher. In diesem Stadium befindet sich die Schweiz.
Welches ist die nächste Phase? Der Punkt an dem die muslimische Bevölkerung der Schweiz mit einer Stimme spricht und auch die Moderaten sich den bärtigen Extremisten unterwerfen, aus Furcht und wegen der immer grösseren gesellschaftlichen Absonderung der Muslime. An diesem Punkt befindet sich heute Frankreich, wo ganze Vororte islamische Rechtsprechung fordern. Diese Territorien wurden praktisch vom Islam kolonisiert. Dasselbe geschieht in England, wo islamische Gerichte bereits rechtsgültig agieren. Von da gibt es eigentlich nur noch die Wahl zwischen Islamisierung und Zivilkrieg.


Die vorauseilende Unterwerfun gewisser Politiker kann allerdings zu einer stückweisen Islamisierung führen, wenn sie zum Beispiel erlauben, dass halal Fleisch zu günstigeren Tarifen importiert werden darf oder fordern, dass islamische Gebäude erstellt werden. Das geschieht auch in der Schweiz, wo die Eidgenössische Kommission gegen Rassissmus verlangt, dass der Islam an Schulen und Universitäten unterrichtet werden soll. Es ist auch möglich, dass bald Islamisten im Bundeshaus Einzug halten. In Belgien hat die islamische partei PCP, die die Einführung der Scharia fordert, schon 2.5% der Stimmen erhalten,


Auch die Wirtschaft kann dem Islam Vorschub leisten, wenn Läden wie Casino halal Produkte verkaufen oder gewisse Banken wie UBS und Crédit Suisse islamische Finanzprodukte lancieren, was letztlich alles Unterwerfungsgesten sind und von dem Muslimen als solche interpretiert werden.


Um sich in unsere gesellschaftliche und konstitutionelle Ordnung zu integrieren, muss die muslimische Bevölkerung eine kritische Haltung gegenüber der eigenen Religion entwickeln und von gewissen fundamentalischen Ideen Abstand nehmen. Wir müssen uns bewusst werden, was für eine Gefahr vom real existierenden Islam ausgeht und gegenüber seiner Ausbreitung im Westen wachsam bleiben und gegen jede Islamisierung kämpfen. Dies ist das Ziel der Schweizerischen Bewegung gegen die Islamisierung.